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Stress ist eigentlich eine unspezifische Alarmreaktion des Organismus auf starke Reize körperlicher oder seelischer Art. Psychosoziale Konflikte sind die wichtigsten Auslöser emotionaler Reaktionen. 

„Gesunder“ oder Eu-Stress
Die neuroendokrine Stressreaktion (über die so genannten „Stresshormone“) führt im Fall kontrollierbarer Probleme („Herausforderungen“) zur Stabilisierung der individuellen Lebensstrategien. Dieser „positive Stress“ dient dazu, uns im Leben zu behaupten. Der Mensch lernt Kontrolle über sich und seine Situation auszuüben, indem er seine Chancen sieht und wahrnimmt und seine Energie für ein gewünschtes Ziel nützt.

Krankmachender Stress („Di-Stress“) entsteht dann, wenn das vorgegebene Instrumentarium nicht ausreicht, um eine Situation zu bewältigen. Individuell als unkontrollierbar empfundene Probleme („Bedrohungen“) bewirken tief greifendere und länger anhaltende emotionale Aktivierungsprozesse, die zur Destabilisierung des Systems der neuronalen Verschaltungen führen.

Zum Ausgleich werden noch mehr Stresshormone gebildet, es treten Gefühle der Anspannung, Angst, Muskelzittern, Alpträume, Blutdrucksteigerung, Herzrasen oder ähnliche Symptome auf.

Die Reaktion kann auch ohne äußeren Anlass auftreten, also im bloßen Vorstellen einer heiklen Situation (Traumatische Erinnerung, Trennungsangst, Lebensangst...)

Als chronische Spätwirkung kann aus Di-Stress eine vegetative Störung des Stoffwechsels, des Herz-Kreislaufsystems und der anderen inneren Organe entstehen. Wegen der Zusammenhänge von Stresshormonen und Fettstoffwechsel kann es zu chronisch erhöhten Cholesterinwerten und Gefäßwand-Schäden kommen; diese wieder können im Zusammenhang mit überhöhen Blutdruckwerten zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. 


Burn-out ist ein umgangssprachlicher Krankheits-Begriff für alle psychischen und Körperreaktionen, die entstehen, wenn für zu lange Zeit ein Ungleichgewicht zwischen Stressoren und Anpassungs-leistungen des Organismus besteht: Chronischer Stress "brennt aus", macht erschöpft und krank.

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Maßnahmen, mit denen Sie sofort Ihre Antistress-Therapie beginnen sollten:

· Gesund leben: Regelmäßige maßvolle körperliche Bewegung baut Stress auf der Körperebene sowie im psychischen Bereich ab.

· Ausgewogene Ernährung: Vitamin- und ballaststoffreiche, fleischarme Kost wirkt ausgleichend.

· Stressoren definieren und der Reihe nach abgrenzen. Das verschafft "Kontrolle" über die Probleme, es kommt zu keiner Überflutungsreaktion.

· Eigene und fremde Anforderungen an die persönliche Leistungsfähigkeit nicht überschätzen. Ja-Sagen ist keine Dauerlösung. Lernen Sie, auch ein freundliches Nein zu sagen.

· Grenzen setzen und respektieren (lassen). Man kann es auf Dauer nicht jedem Menschen Recht machen!

- Und manchmal hilft alleine schon die Anschaffung eines Haustiers!



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