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Sie rauchen.
Vielleicht schon (zu) lange?
Sie möchten aufhören und Sie wissen warum.
Sie haben eine gute Chance,
wenn Sie sagen können:

"Ich bin jetzt so weit und
will mit dem Rauchen aufhören.
Ich packe es."

 

Oder? Machen Sie den Nikotinabhängigkeitstest


Rauchen wird vielfach gerade auch vom „Raucher“ selbst als lästig und einschränkend erlebt; zum Einen wegen zahlreicher negativer Begleiterscheinungen (Raucherhusten, Mundgeruch, übler Geruch in Kleidung und Wohnung, Kurzatmigkeit, usw.), zum Anderen wegen der zunehmenden sozialen und gesellschaftlichen Ächtung.

Dennoch gelingt es trotz häufiger Bemühungen nur selten, sich dieser alten Gewohnheit dauerhaft zu entledigen. Nikotinsucht hinterlässt nämlich über die Jahre auch im Gehirn ihre Spuren: Nikotin stimuliert das "Belohnungssystem", und mit jeder Zigarette wird die Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormonen) angeregt. Die Folge: Gefühle von Zufriedenheit und Entspannung stellen sich ein. Je nach Situation wirkt Nikotin belebend und anregend oder auch beruhigend. Schon nach kurzer Zeit muss der Raucher jedoch - wie bei jeder Droge - die Dosis erhöhen, um die Wirkung zu verspüren.

Durchaus gleiche oder sogar stärkere Glücksmomente können Menschen auch mit Entspannungsübungen, Sport oder Sex erreichen. Für den Raucher ist und bleibt die Zigarette jedoch das Mittel zur Belohnung, Beruhigung und als Kontaktstifter. Das ist einer der Hauptgründe, warum so viele Raucher mehr als einen Anlauf brauchen, um ihrem Gehirn diesen Trugschluss abzugewöhnen.

Beim Rauchen handelt es sich eben nicht nur um eine lästige Gewohnheit. Obgleich Teer und Nikotin inhaliert werden und körperlich abhängig machen, speist sich das Verlangen nach der Zigarette regelmäßig aus Bedürfnissen ganz anderer Art:


Hypnose stellt dabei äußerst effektive Techniken bereit, um diese Bedürfnisse zu identifizieren. Darüber hinaus ermöglicht sie, das bislang praktizierte Rauchverhalten zu verändern, sodass den zuvor „in Rauch aufgegangenen“ Bedürfnissen eine neue Lebensgrundlage bereitgestellt werden kann.

Warum ist Hypnose so erfolgreich?
Unser Gehirn besteht aus einer rechten und linken Gehirnhemisphäre. Grob gesagt: Die eine Seite ist für die rationale Informationsverarbeitung und alle willentlichen Entscheidungen zuständig, die andere eher für Bildhaftes und Gefühle. Der Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, ist ein rational-willentlicher Entschluss, der vom inneren Glaubenssystem des Rauchers nicht unterstützt wird. Im Gegenteil - der rational gefasste Vorsatz - ab jetzt keine Zigarette mehr! - erzeugt (oft unterschwellig) emotionale Spannungen, die solange ansteigen können, bis endlich wieder geraucht wird. Die inneren Glaubenssätze sabotieren, werfen dem Raucher sozusagen Knüppel zwischen die Beine.
In der Hypnose werden Willen, Emotionalistät und Glauben zusammengeführt. Die Trance lässt den Raucher seinen Körper und dessen autonome Prozesse empfinden: Atmung, Körperwahrnehmung... und letztlich bzw. vor allem die sich stärkenden "Gesundheitserreger" werden bewusst und unbewusst intensiv aufgenommen.

Motivation und Bereitschaft vorausgesetzt, genügen meist 3 - 4 Sitzungen à 90 Minuten: die ersten beiden Sitzungen wenn möglich innerhalb einer Woche, die 3. Sitzung nach etwa 1 Woche, die weitere/n nach Absprache.

> Die Chance, dass schon eine Sitzung ausreicht, um stabil zum Nichtraucher zu werden, liegt bei zwischen 50 und 80 %!, wenngleich es höchst individuell unterschiedliche Motivationen und Glaubenssätze gibt. 

In der 1. Sitzung findet ein Informationsgespräch über Ihre "Rauchgeschichte" statt, Ihre Motive zum Aufhören und eine Entspannungshypnose zum Kennen lernen der Methode .

In den weiteren Sitzungen werden mittels Hypnose maßgeschneiderte innere Bilder zur Verstärkung Ihrer Motivation zum Unabhängigsein von Zigaretten erarbeitet.

In der 2. oder 3. Sitzung läuft - wenn Sie wollen - eine CD-Aufnahme bei der Trance-Arbeit mit.
In der Zeit zwischen den Sitzungen üben Sie Selbsthypnose mit ihrer CD.

Raucherentwöhnung mit Hypnose ist ein wirksames Verfahren zur Beendigung des Rauchens, wenn es darum geht, nicht nur aufzuhören, sondern frei zu bleiben.
Sie lernen aufzuhören, um zu gewinnen (statt auf etwas zu verzichten).
Um dies sicherzustellen, werden zuerst jene Bedürfnisse ausführlich identifiziert, die bisher durch das Rauchen befriedigt wurden.
Es geht bei der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung nicht um einen Versuch, mit dem Rauchen wieder einmal aufzuhören.


Ein praktischer Tipp:
Ihre Raucherentwöhnung kann bereits vor der ersten Sitzung beginnen! Rauchen Sie möglichst viele Stunden vor der Sitzung nicht mehr. Am besten ist es, Sie rauchen die letzte Zigarette am Abend zuvor. Kommen Sie bitte mit einem hohen Suchtdruck in die Praxis. Wenn Sie dann spüren, dass das Verlangen nach der Therapiesitzung verschwunden ist - haben Sie Ihren ersten persönlichen Erfolg, auf dem Sie leichter aufbauen können! 

Belohnen Sie sich!

Der Körper dankt dem Ex-Raucher schon nach wenigen Stunden den Suchtstopp: Schon nach einem Tag sind Puls, Blutdruck und Sauerstoffgehalt im Blut normal, Hände und Füße wärmer. Nach spätestens drei Monaten sieht die Haut gesünder aus, und etwa neun Monate später ist das Lungenvolumen wieder so kräftig wie das eines Nichtrauchers. Raucher, die mit 30 Jahren aufhören, gewinnen statistisch etwa zehn Lebensjahre und erreichen fast die Lebenserwartung von Nichtrauchern. Wer mit 40 Jahren die Qualmerei stoppt, gewinnt im Vergleich zu Rauchern noch neun Jahre an Lebenszeit.

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-- >  Durchschn. Kosten pro "Kurs" (1 Anamnesesitzung, 3 Hypnose-Sitzungen) und Person:  240 €

-->   jede weitere Sitzung (denn bei denjenigen, bei denen das Rauchen tiefer liegende Ursachen hat, kann es zeitlich aufwändiger werden): 60 €  (90 Min)


      



An der Uni Tübingen wurde erforscht,
was Hypnose tatsächlich leisten kann,
wenn man mit dem Rauchen aufhören will. 




 
                   


"Die Erfolgschancen sind gut. Wir haben relativ viele Untersuchungen damit gemacht unter verschiedenen Bedingungen. Eine Behandlung dauert normalerweise zwischen drei und sechs, maximal zehn Sitzungen und die Erfolgschancen sind unmittelbar zwischen 60 und 70 % - also nach den drei - vier Sitzungen. Und nach einem Jahr immer noch 40 %", so fasst Psychologie-Professor Dirk Revenstorf die Untersuchungen der Uni Tübingen zur Raucherentwöhnung durch Hypnose zusammen.

Ob harter Kettenraucher oder Feierabendqualmer - die Hypnose ist für alle geeignet: "Das Kriterium ist einzig und allein, ob die Person in Trance gehen kann. Da gibt es eine geringe Quote von Personen, denen das sehr schwer fällt, von der Willensentscheidung her, sich fallen zu lassen. Ansonsten gibt es kaum Merkmale, die irgendwie sagen, bei dem geht es, bei dem geht es nicht."

Der Therapeut versetzt den Raucher in einen Zustand tiefer Entspannung. Der ist dabei auf seine Vision des Nichtrauchens konzentriert. In der Trance hat der Raucher einen besseren Zugriff auf das Langzeitgedächtnis: "Gedächtnisinhalte, die möglicherweise hilfreich sind für die Bewältigung des Nichtrauchens. Ein zweiter Punkt ist, dass man in dieser hypnotischen Trance eine andere Art der Verarbeitung hat und kreativere Lösungen findet für Probleme, die man sonst im Alltag eben für unlösbar hält, nämlich: Was tue ich an Stelle des Rauchens?" Die Angst, dem Therapeuten in Trance willenlos ausgeliefert zu sein, ist unbegründet, sagt Hypnose-Experte Revenstorf. In Hypnose tue man nichts, was man nicht auch im wachen Zustand machen würde.

   
Leider: Die Krankenkassen zahlen im Normalfall nicht.

Es kann sich aber lohnen, bei Ihrer Kasse anzufragen,
denn vielleicht kofinanziert sie die
Hypnosetherapie - als Vorbeugung.

siehe auch: www.rauchfrei.de
 
             

Die letzte Zigarette – Endlich Nichtraucher und tief aufatmen

 
Nach der letzten Zigarette laufen im Körper eine Reihe organischer Veränderungen an, die über Jahre fortgesetzt werden.

...nach 20 Minuten.

Blutdruck und Puls sinken auf normale Höhe.
Die Körpertemperatur von Händen und Füßen steigen auf normale Höhe.

...nach 8 Stunden.

Der Kohlenstoffmonoxidspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe.
Der Sauerstoffspiegel im Blut steigt auf normale Höhe.

...nach 24 Stunden.

Rückgang des Herzinfarkt-Risikos.

...nach 48 Stunden.

Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration.
Das Gehen wird leichter.
Die Lungenfunktion verbessert sich um bis zu ca. 30 %.

...nach 2 - 12 Wochen.

Der Blutkreislauf stabilisiert sich.
Geruchs- und Geschmacksnerven arbeiten verstärkt..

...nach 1 - 9 Monaten.

Rückgang von Hustenanfällen, Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Abgespanntheit und Kurzatmigkeit.
Das Flimmerepithel der Lunge wird wieder aufgebaut, dadurch erfolgt Schleimabbau und allgemeine Reinigung der Lunge sowie eine Verringerung der Infektionsgefahr.

...nach 1 Jahr.

Das zusätzliche Koronarinsuffizienzrisiko fällt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

...nach 5 Jahren.

Das Lungenkrebs-Todesrisiko des früheren Durchschnittsrauchers (1 Schachtel pro Tag) verringert sich umfasst die Hälfte. Das Herzinfarkt-Risiko verringert sich in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das eines Nichtrauchers. Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.

...nach 10 Jahren.

Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das von Nichtrauchern verringert.
Präkanzerose Zellen werden ausgeschieden und ersetzt.
Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt.

...nach 15 Jahren.

Das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist so hoch wie das eines Nichtrauchers. 
 
Allerdings - so die Amerikanische Krebs-Gesellschaft - wird die positive Entwicklung schon durch eine einzige Zigarette pro Tag wieder aufgehoben.

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Deutsche Krebshilfe: Wieso ist Zigarettenrauch so gefährlich?

Professor Drings: Zigarettenrauch besteht aus den Verbrennungsprodukten des Tabaks. Bisher konnten mehr als 4.000 verschiedene chemische Bestandteile des Zigarettenrauchs identifiziert werden. Viele dieser Stoffe sind giftig, verändern die Erbsubstanz und sind krebserregend. Mit dem Tabakrauch kommen besonders die Lungen in Kontakt. Deshalb entstehen Tumoren vor allem hier.

Betroffen sind weiterhin Organe, die mit dem Tabakrauch in direkten Kontakt kommen: Etwa 80 Prozent der Kehlkopftumoren, 90 Prozent der Mundhöhlentumoren und 80 Prozent der Speiseröhrentumoren bei Männern werden durch Rauchen ausgelöst. Aber auch bösartige Geschwülste der Bauchspeicheldrüse, der Harnblase, der Niere und des Magens werden bei Rauchern häufiger beobachtet.

In Deutschland erkranken jährlich schätzungsweise 40.000 Menschen an Lungenkrebs. Zwischen 80 und 85 Prozent der Tumoren sind Folge des Rauchens. 90 Prozent der Betroffenen sterben an dieser Krebserkrankung.

Deutsche Krebshilfe: Spielt es eine Rolle, wie stark man raucht?

Professor Drings: Es besteht eine klare Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen der Zahl der gerauchten Zigaretten und dem Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Wenn man das Risiko mit 1,0 bei Nichtrauchern ansetzt, so beträgt es 5,5 für Patienten, die eine bis zehn Zigaretten pro Tag rauchen und 11,2 beim Konsum von 11 bis 19 Zigaretten. Es steigt auf 14,2, wenn täglich 20 Zigaretten geraucht werden und auf 20,4 bei einem täglichen Verbrauch von 21 bis 31 Zigaretten. Menschen, die über 31 Zigaretten pro Tag rauchen, haben ein Risiko von 22. Entscheidend ist auch, wie lange die Person raucht und ob sie bereits im jugendlichen Alter begonnen hat. Dann ist das Risiko noch höher.

Deutsche Krebshilfe: Wenn ein Raucher heute aufhört zu rauchen, wie wirkt sich das auf sein Lungenkrebsrisiko aus?

Professor Drings: Günstig: Nach fünf Jahren Abstinenz ist das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, um 60 Prozent vermindert. Nach 15 bis 20 Jahren Abstinenz ist es um 50 bis 90 Prozent reduziert.

Deutsche Krebshilfe: Erkranken auch Passivraucher an Lungenkrebs?

Professor Drings: Ja. Das Risiko eines Passivrauchers, an Lungenkrebs zu erkranken, ist etwa 30 Prozent höher als das eines Nichtrauchers, der nicht dem Passivrauchen ausgesetzt ist. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat für Deutschland 400 Lungenkrebstote pro Jahr als Folge des Passivrauchens errechnet.



 Dr. med. Katharina Larisch :

Viele Menschen befürchten, dass sie zunehmen, sobald sie den Zigaretten Adieu sagen. Das lässt sich verhindern, wenn sie ein wenig planen. Und ein bis zwei Kilo mehr schaden der Gesundheit deutlich weniger als das Rauchen.

Die Glimmstängel aus der Hand gelegt, dafür mehr Kilos auf den Rippen: Für viele Raucher ist das ein Horrorszenario.

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Im Durchschnitt legen Ex-Raucher zunächst 2,3 bis 4,5 kg zu
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Gesunde Alternativen

Die Gründe, warum Raucher im Allgemeinen weniger wiegen als Nicht-Raucher, sind nur zum Teil bekannt. Nikotin steigert den Grundumsatz des Körpers leicht. Diese Schlankmacher-Effekte liegen aber nur bei etwa zehn Prozent. Das entspricht etwa 150 bis 200 Kilokalorien pro Tag oder 25 Gramm Fett.

Das lässt sich leicht ausgleichen, beispielsweise durch ein Stück Obst oder Joghurt statt Schokolade oder Chips, Wasser statt Alkohol, ein dünnes Stück Butter statt eines dicken Aufstrichs. Zusätzlich dämpft Nikotin auch den Appetit. Der entscheidende Punkt ist aber, dass ein bis zwei Kilo mehr auf den Hüften die Gesundheit kaum beeinträchtigen – das Rauchen dagegen um so mehr.

Muskeln sind ein Pluspunkt

Mit Sport lässt sich das Gewicht leicht herunterbringen. Eine halbe Stunde täglich schnelles Gehen verbraucht rund 200 Kilokalorien, etwa genauso viel wie 20 Zigaretten vorher. Sport ist nicht nur gut gegen die Pfunde, es verbessert beispielsweise das Wohlbefinden, baut Stress ab und ist gut gegen die Langeweile. Wer dabei bleibt, bekommt auch mehr Muskeln. Und Muskeln verbrauchen auch im Ruhezustand Energie. Deshalb steigt auch der Grundumsatz, der Stoffwechsel wird aktiviert und der Körper verbrennt mehr Kalorien.

Genussvolles Essen

Bereits zwei Tage nach dem Rauchstopp erwachen Geruchs- und Geschmackssinn wieder. Außerdem wird der Appetit nicht mehr künstlich gedämpft. Das ist auch ein Grund, warum ehemalige Raucher manchmal mehr essen. Vielleicht haben Sie auch immer nach dem Essen eine Zigarette geraucht, und ohne dieses Ritual essen Sie weiter, bis alles vom Teller ist. Um das zu verhindern, sollten Sie alle Teller, Töpfe, Platten sofort vom Tisch räumen, wenn Sie sich satt fühlen.

Hunger vermeiden Was können Sie tun? Der Trick ist, öfters, aber wenig zu essen. So vermeiden Sie Hunger. Empfehlenswert sind drei größere und zwei bis drei Zwischenmahlzeiten am Tag. Das hört sich vielleicht viel an, ist es aber nicht. Es geht darum, den Appetit zu zügeln, nicht die Menge des Essens. Versuchen Sie Folgendes: Anstatt mittags ein belegtes Brötchen sowie Joghurt und Früchte zu essen, sollten Sie nur das Brötchen nehmen. Essen Sie Joghurt und Früchte am Vormittag bzw. nachmittags.Sie sollten immer folgendes zu Hause haben: Bananen, Orangen, Grapefruits, fettreduziertes Joghurt etc. Das hilft gegen die Hungerattacken, wenn Sie nach Hause kommen.Gehen Sie nicht mit leerem Magen einkaufen – wenn Sie Hunger haben, werden Sie Versuchungen schlecht widerstehen können. 

Vermeiden Sie Lebensmittel, die größere Mengen Haushalts-, Trauben- und Malzzucker enthalten. Gleiches gilt für Honig und Sirupe. Diese Zucker werden relativ schnell vom Darm ins Blut aufgenommen und lassen den Blutzucker rasch und stark ansteigen.

Die Bauchspeicheldrüse schüttet das Hormon Insulin aus, dieses befördert den Zucker in die Körperzellen, der Blutzucker sinkt wieder. Dieser niedrige Blutzucker macht schon nach kurzer Zeit wieder hungrig. Besonders empfehlenswert sind Kohlenhydrate in Form von ballaststoffreichen Stärkeprodukten wie Vollkornreis, -brot und -nudeln, Hülsenfrüchte, Gemüse und Kartoffeln.

Die Stärke, eine lange Kette aus vielen Traubenzuckerteilchen, wird allmählich im Darm gespalten. Der einzelne Traubenzucker wird langsam und gleichmäßig ins Blut aufgenommen. Das Sättigungsgefühl hält länger an. Auch der Fruchtzucker im Obst und der Milchzucker in Milch und Milchprodukten lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen. Bauen Sie diese vitamin- und mineralstoffreichen Produkte deshalb reichlich Ihren Speiseplan ein.

Kleine Sünden sind okay

Es kann aber auch sein, dass Essen ein Ersatz für die tägliche Routine des Rauchens wird. 20 Zigaretten täglich zu rauchen bedeutet ja, rund 200 Mal die Hand zum Mund zu bewegen – also nicht überraschend, dass Sie stattdessen Kuchen, Süßigkeiten oder Chips essen. Denken Sie sich einen Zigarettenersatz für Ihren Mund aus, auf dem Sie herumkauen können. Das könnten ein Lutscher (zuckerfrei!), Kaugummi, Karottenstücke etc. sein. Zahnstocher tun es zur Not auch. Sollte Ihr Lust auf Süßes unwiderstehlich werden: Wählen Sie Süßigkeiten, Weingummi oder Lakritz, die maximal 2 g Fett/100 g enthalten. Das ist besser als Schokolode, in der viele gesättigte Fettsäuren stecken.

Denken Sie nicht: "Ich darf nicht"

Niemand kann lange nur von Salatblättern und Karotten leben. Sie sind ja kein Kaninchen. Sie sollten nicht Ihre gesamten Nahrungsmittel und Getränke durch Produkte mit wenig Fett ersetzen. Der Kopf tut sich schwer, mit den Worten „nein“ und „nicht“ klarzukommen. Wenn Sie versuchen, nicht ans Essen zu denken, erreichen Sie genau das Gegenteil, nämlich dauernd daran zu denken. Und das macht erst Recht hungrig. Die erste Hungerattacke ist ein Zeichen, dass Sie einen gesunden Snack brauchen. Beißen Sie nicht die Zähne zusammen, um nichts essen zu müssen.

Vielleicht helfen Ihnen diese Tipps, um Ihr Gewicht besser managen zu können. Das Wichtigste ist aber, nicht in Panik wegen der paar Pfunde zu geraten. Rauchfrei zu bleiben, ist das beste, was Sie Ihrer Gesundheit antun können. Sie müssten schon mehr an Gewicht zulegen, um ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie durch das Rauchen zu erreichen.

Zum Schluss: Wenn Sie rauchfrei bleiben, werden Sie auch die Pfunde wieder los, wenn die Zeit dafür reif ist.

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   STOOOOPPP !!!

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